Gerätschaften

Dentaurum Desktop Laser

Tischlaser mit einer maximalen Pulsenergie von 30 Joule, einer Pulsspitzenleistung von 3 kW und einer Durchschnittsleistung von 20 W - bei geringstem Platzbedarf auf einer Grundfläche von nur 55 x 80 cm. Damit kann man die Desktop Compact Geräte auf jeden vorhandenen Tisch stellen – mit diesen Lasertypen wird im Dental Labor Ledwina gearbeitet. Wünscht der Anwender eine komfortable Anpassung der Arbeitshöhe, so kann er optional ein elektrisch höhenverstellbares Stativ bestellen. Dies ermöglicht über Fußschalter die optimale Anpassung der Arbeitshöhe an die jeweils unterschiedliche Körpergröße der Mitarbeiter im Labor. So ist immer die perfekte Arbeitshaltung gegeben.

Auch sonst ist die Ergonomie durchdacht bis ins kleinste Detail. Die Neigung der Laserachse ermöglicht eine entspannte Sitzhaltung am Mikroskop und das Halten des Werkstückes im optimalen Winkel. In der besonders großzügig dimensionierten Arbeitskammer können alle Schweißparameter manuell bequem eingestellt werden. Ferner leuchten 2 leistungsstarke Halogenlampen die Arbeitskammer hell und gleichmäßig aus. Ein lichtstarkes Leica® Stereomikroskop mit hoher optischer Güte sorgt für ein helles Gesichtsfeld. Der Desktop Compact Laser zeichnet sich außerdem durch ein bedienerfreundliches und komfortables Handling aus. Die Arbeitskammer kann von beiden Seiten aufgeklappt werden, so daß auch große Objekte zum Schweißen leicht in den Arbeitsraum eingeführt werden können. Die große Tiefenschärfe des Laserstrahls im Arbeitsbereich erleichtert dem Anwender ein präzises Schweißen. Genaues Schweißen ist auch dann möglich, wenn das Werkstück nicht genau in der Brennpunktebene des Laserstrahles liegt.

Der Fokusdurchmesser des Laserstrahls lässt sich zwischen 0,2 und 2,0 mm in 0,1 mm - Schritten variieren. Dies ermöglicht die Ausführung der gesamten Bandbreite zahntechnischer Schweißungen von grazilsten Arbeiten bis hin zum Glätten größerer Oberflächen. Ferner stehen dem Anwender 16 frei programmierbare Speicherplätze zur Verfügung.

Dental System 3shape - Cercon Brain Xpert

Dental System™ vereint hochpräzise 3D-Scans, intuitive CAD-Modellierung, eine effiziente Auftragsverwaltung und zuverlässige Kommunikationstools, die standardisierte Arbeitsabläufe mit höchster Produktivität bereitstellen. Nun können Sie die Behandlung dadurch verbessern, dass Sie mit dem vollständig digitalen Patienten arbeiten und alle Typen von Patientenbildern kombinieren können, wie beispielsweise farbige Oberflächenscans, DVTScans, 3D-Gesichtsscans, 2D-Patientenfotos, Bilder/Video aus der Intraoralkamera und vieles mehr.


Dental System™ gilt als das vollständigste CAD/CAM-System auf dem Markt. Das macht es zu einer soliden Investition und ermöglicht Laboren, ihr Serviceangebot ständig zu erweitern, das Geschäft auszubauen und in einem Wettbewerbsmarkt an der Spitze zu bleiben.

Die Lösungen von 3Shape sind modular aufgebaut, aufrüstbar und in verschiedenen Paketen verfügbar, um eine einfache Anpassung an Ihre Bedürfnisse zu gewährleisten, ganz gleich, ob Sie einen sicheren Einstieg in die digitale Zahnheilkunde suchen oder Ihr Geschäft mit weiteren Indikationen erweitern möchten. Der Auftragsmanager von Dental System™ bündelt alle Fallinformationen Ihrer digitalen Patienten und ordnet alle Laboraufträge effizient für geführte Workflows und problemlose Verwaltung an. Hier können Sie Aufträge anlegen, Modelle und Abdrücke scannen, mit Zahnärzten kommunizieren, digitale Abformungen empfangen, STL-Dateien von Drittanbietern importieren und Designs zur Fertigung versenden. Zahntechniker können Aufträge teilen und gleichzeitig daran arbeiten, um die Produktivität und die Laborkapazitäten zu maximieren.

Brennöfen

Natürlich dürfen in dieser Liste die Brennöfen nicht zu kurz kommen.

Im Dental Labor Ledwina wird nur noch ausschließlich mit modernsten Keramik-Werkstoffen gearbeitet und gebrannt. Neueste mikroprozessorgesteuerte Keramikbrennöfen sorgen für hochpräzise Brände, die in weiterer Folge für extrem transpartente Ergebnisse sorgen.
In diesem Bereich setzen wir durchwegs auf die renommierten Hersteller "Vita" (Vacumat Serie) und "Dentsply" (Multimat2 Touch). 

Diese Gerätschaften und die gewissenhafte Arbeit im Dental Labor Ledwina sorgen für beste Ergebnisse sowohl in der Vollkeramik- als auch in der Zirkontechnik.

Sandstrahlgeräte

Die Erfahrung zeigt, dass Implantatausfälle meist in früheren Behandlungsphasen (in den ersten acht Wochen nach der Implantatplatzierung) vorkommen. Angesichts der rasch zunehmenden Anzahl an Implantatplatzierungen ist die Verringerung von Risiken in diesem Zeitraum von immer wichtigerer Bedeutung.

 

Ein genaue Bearbeitung der Implantatoberfläche gilt heutzutage als Kriterium höchster Stufe in Bezug auf angenehmen Tragekomfort und eine sichere Anlagerung an das Implantat. Die Rauigkeit und Topographie der Oberfläche spielen eine wichtige Rolle nach dem Setzen, während und nach der Heilphase. Für die Oberflächenstrukturierung des Produkts wird auf Sandstrahlgeräte zurückgegriffen.

 

In unserem Labor finden sich aktuell Geräte der Marke „Bego“ (Protempomatic Serie) und „Harnisch+Reith“ (P-G 400).

Gussmaschinen - Einbettmassen

Unter einer Einbettmasse versteht man in der Zahntechnik eine feuerfeste Masse, in die zahntechnische Werkstücke, wie Kronen, Inlays, Brücken oder Modellguss, die aus Wachs oder Kunststoff modelliert worden sind, zum Gießen eingebettet werden. Nach dem Ausschmelzen des Wachses beziehungsweise dem Ausbrennen des Kunststoffes wird das Werkstück in dem entstandenen Hohlraum passgenau gegossen. Für das Gussergebnis ist entscheidend, dass sich durch eine Expansion der Einbettmasse der Hohlraum vor dem Gießen genau um den Faktor vergrößert, um den das Metall beim Erkalten schrumpft. Je nach erforderlicher Vorwärmtemperatur und zu gießendem Material werden gipsgebundene, phosphatgebundene, silikatgebundene oder acetatgebundene Einbettmassen verwendet. Die Einbettmasse ist der zentrale Werkstoff für den wichtigsten Herstellungsprozess im zahntechnischen Labor.
 

Wachsmodellationen werden in einer speziellen, auf Gips basierenden Einbettmasse, die sich innerhalb einer Gussmuffel befindet, eingebettet. Nach der Aushärtung wird das Wachs in einem Ausbrennofen herausgebrannt. Dabei expandiert gleichzeitig die Einbettmasse so weit, dass die Schrumpfung der Legierung beim Abkühlen exakt ausgeglichen wird. Es wird eine Passgenauigkeit zum natürlichen Zahn von 10 µm angestrebt. Das Metall wird durch eine Flamme (veraltet), elektrische Widerstandsheizung, Induktionsstrom oder Lichtbogen geschmolzen und durch Vakuumdruckguss (früher per Fliehkraft: Gussschleuder) in den nunmehr vorhandenen Hohlraum der Einbettmasse hineingepresst. Es handelt sich um einen Guss mit verlorener Form. In aller Regel werden heutzutage auch größere Gussteile in einem Stück (Einstückguss) gegossen. Es können aber auch einzelne Teile gegossen und diese dann durch Löt-, Schweiß- (durch Lichtbogen oder Laser) oder Klebetechnik verbunden werden.


Für diese Prozedur stehen uns im Dental Labor Ledwina Geräte von „Amann Girrbach“ (Smartbox Invest, Einbettmasse) sowie „Multihertz Ally Digital“- und „Bego Fornax 35K“-Gussmaschinen zur Verfügung.

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© Mario Ledwina